B-Wurf

Der B-Wurf: 02./03. August 2010 – und alle Welpen

haben neue tolle Welpeneltern gefunden.

21. September: Endspurt. Gestern haben alle den Welpenwesenstest gemacht – und bestanden. Es ist ein menschenbezogener Wurf und alle sind tolle Familienhunde. Seit dem vergangenen Wochenende haben sie ihre ersten Ausflüge außerhalb des Geheges unternommen. Heute sogar in Nachbbars Garten. Morgen werden sie ihre erste Autofahrt unternehmen und Donnerstag geht es in den Kindergarten. So ist jeden Tag estwas los.

10. September: Die Welpen tollen im Gras und können die Welt außerhalb des Hauses entdecken, erschnuppern und die Geräusche der Umgebung wahrnehmen. Und sie lieben es. Sie spielen nachlaufen, unsere Aimée animiert sie oft dazu, und haben schon mal ein Pfötchen ins Wasser gesteckt. Sie bekommen die ganze Woche schon dreimal am Tag Welpenfutter, in der nächsten Woche werden es viermal sein. Damit verkürzen sich die Säugezeiten und der Abnabelungsprozess hat begonnen.

01. September: Gestern haben die Welpies ihren ersten Ausflug nach draußen unternommen. Sie konnten auf unsere Terrasse und spürten zum ersten Mal einen Holzboden unter ihren Füßen. Das war ein Gewusel. Zuerst hielten sie sich am liebsten unter den Terrassenstühlen auf, wurden aber immer mutiger. Am Abend kam die zweite Überraschung: Es gab aufgeweichtes Futter. Sie schlabberten alles eifrig weg. Es schmeckte.

25. August: Jetzt geht das große Gerenne los. Die Welpen haben sich am Wochenende in die große weite Welt des Innenauslaufs gewagt und spielen viel miteinander. Ihre große Schwester liegt am liebsten mittendrin und fordert sie zum Spielen auf oder stupst sie mit der Nase in die Richtung, wo die säugebereite Liza liegt. Die beiden Mädels, gelb und orange, sind das absolute Dreamteam. Sie machen alles zusammen, zum Beispiel auf Entdeckertour gehen. Die Jungs freuen sich über den Mut ihrer Schwestern und schließen sich ihnen gerne an. Die Welpen üben Hopsen, Rennen, Bellen in allen Tonlagen und fallen schließlich ermattet um und schlafen und schlafen und schlafen.

16. August: Die Augen sind bei allen auf und jetzt wird ihr Leben auch spannender. Seit dem Wochenende stemmen sie sich etwas unbeholfen auf ihre Beinchen hoch und die ersten „Spielversuche“ beginnen. Sie enden allerdings nach kurzer Zeit, indem die Kleinen einschlafen. Aber neugierig sind sie allemal.

09. August: Die Welpies entwickeln sich prächtig. Sie nehmen gleichmäßig an Gewicht zu und trinken bei ihrer Mutter fleißig: Tag und Nacht, versteht sich. Insgesamt zeigt sich schon jetzt, dass es ein sehr entspannter Wurf ist. Die Kleinen lassen sich gut von Liza oder von uns beruhigen, falls einer mal eine Zitze nicht findet oder in die falsche Richtung „gerudert“ ist. Spannend ist das Verhalten der „großen Schwester“ Aimée. Anfangs hat sie sich nur zögerlich den Welpen genähert. Jetzt schleckert sie sie mit Wonne ab, was den Hundebabys sehr gut gefällt.

04. August: Die erste gemeinsame Nacht meistern Liza und die Welpies sehr gut. Alle drei Stunden trinken sie sich satt. Liza hat sich an die neue Situation gewöhnt und leckt sie genüsslich sauber. Und hier ist das erste Foto:

03. August: Um 0:23 Uhr erscheint die letzte Hündin des Wurfes, die „Orange“. Nach knapp neuen Minuten kommt dann um 0:32 der dunkelblau/hellblaue Rüde auf die Welt. Er ist der Einzige, der schon eine vorpigmentierte schwarze Nase hat. Dann dauert es über eine Stunde ehe es weitergeht. Liza hat in dieser Zeit die Gelegenheit, etwas zu verschnaufen. Schließlich kommt um 1:50 Uhr der dunkelblaue Rüde auf die Welt. Und zum guten Ende erblickt um 2:20 der grüne Rüde die neue Umgebung. Wie beim letzten Wurf hat er einen weißen Streifen auf dem Kopf und ein silberig schimmerndes Fell.

02. August: Liza hechelt schon morgens und ist nicht mehr aus der Wurfkister herauszulocken. Einzig das Lösen auf der Wiese ist noch möglich, aber sie frisst nicht mehr und will auch nichts mehr trinken. Um 22:50 Uhr beginnen dann auch die Presswehen. In meinem Schoß macht sie es sich bequem und bringt Punkt 23 Uhr eine Hündin (gelbes Bändchen) zur Welt. Die „Gelbe“ zappelt, schreit und saugt direkt. Um 23:51 folgt dann der „hellblaue“ Rüde. Auch er nutzt wie alle anderen die Gelegenheit, ein Schlückchen Muttermilch zu trinken. Der Tag endet mit der Geburt von der „roten“ Hündin, die um 23:54 Uhr auf die Welt kommt.

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